Liste der Fahrzeuge

Originalfahrzeuge der Bahn

Locomotive 02 + 20 T Mallet N°476

Lokomotive 02 + 20 T Mallet N°476

gebaut von der Maschinenfabrik Heilbronn im Jahr 1906 für die Bahn (Einzelexemplar ). Befand sich bis zur Schließung der Waldbahn in Betrieb und wurde von der Association du Chemin de Fer d‘ Abreschviller  in den Jahren 1969, 1978,2000 und 2013 generalüberholt (Nr. 1) .

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Lokomotive 030 T Decauville 1926 N°1835

Vom Konstrukteuran die Spurweite angepasste, in Serie hergestellte Lokomotive. Befand sich von Anfang an im Einsatz und wurde von der Association du Chemin de Fer d’Abreschviller in den Jahren 1970 und 1992 generalüberholt (Nr. 2).

Locomotive 030 T Decauville 1926
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Locotracteur Diesel à 3 essieux construits par COFERNA

Dieselkleinlokomotive mit 3 Radsätzen, gebaut von COFERNA

(Contructions Ferroviaires et Navales) in Les Sables d’Olones im Jahr 1953,angeliefert in Einzelteilen und montiert von der Werkstatt des O.N.F. Fuhr bis ins Jahr 1966. Von der Vereinigung der Association du Chemin de Fer Forestier d’Abreschviller 1968 für die Eröffnung der touristischen Betriebs überholt, wobei der Willème- Originalmotor im Jahr 1976 gegen einen neuen Perkins-Motor ausgetauscht wurde. Die Voith Hydraulikanlage wurde in den Jahren 1973 und 2004 überholt.

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4 „Schirmeck“-Wagen

Es handelt sich um ehemalige hochbordige Güterwagen der Donon-Militäreisenbahn (1914), die zur Beförderung von Munition dienten.Diese Wagen wurden während des Forstbetriebs für den Material- oder Holztransport (Holzscheite) sowie gelegentlich für die Beförderung von Touristen eingesetzt. 3 dieser Wagen wurden von der Association du Chemin de Fer Forestier d’Abreschviller in den Jahren 1967-68 für die Aufnahme des Tourismusbetriebs  umgebaut (Anbringung von Bänken + Wagenwänden sowie Dach auf den Plattformen), der vierte Wagen blieb praktisch im Originalzustand.

Voitures Schirmeck
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5 Wagonnets 8 places servant au transport des ouvriers

5 Loren mit 8 Plätzen zur Beförderung der Arbeiter

Sie wurden nach ihrer Restaurierung gelegentlich (mit der Decauville)eingesetzt.

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Spiegelwagen 6 Plätzen und Plattform

wurde während des Forstbetriebs als „Luxus“- Wagen eingesetzt (ein Kohleofen ermöglicht die Heizung). Kaiser Wilhelm II. soll ihn anlässlich seines Besuch am Donon während des Ersten Weltkriegs genutzt haben.

Fourgon imperial
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Wagons trucks

Werkzeugloren mit Mulde, Packwagen und Holzzüge

(für die Gleisarbeiten ) wurden ebenfalls 2 Werkzeugloren, 3 Muldenwagen sowie 1 Packwagen und die „historischen“Holzzüge  8 Holzrollwagen mit der erforderlichen Ausrüstung für die Beladung von Langholz (Seilzugsystem) instand gehalten.

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„Renault“-Draisine

gebaut von der Bahn im Jahr 1925 auf der Grundlage eines Wagens Typ NN. Eine unter dem Wagen montierte Winde ,die sich auf den Schienen abstützen konnte, ermöglich das Wenden des Fahrzeugs am Streckenende .

Draisine Renault
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Draisine Hotchkiss

„Hotchkiss“-Draisine

gebaut von der Bahn  im Jahr 1930 für die Beförderung der Arbeiter (12 Plätze). Dieses nach „freiem“ Muster gebaute Fahrzeug ist nach seinem Motor benannt.

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Feststehende Dampfmaschine des Sägewerks Scierie de la Forge

Diese riesige Maschine Typ „Richmond“ wurde von der Association du Chemin de Fer Forestier d’Abreschviller in Erwartung ihrer Restaurierung instand gehalten.

machine vapeur fixe

Vom Verein seit 1968 erworbene Fahrzeuge

locomotive vapeur 030

Dampflokomotive 030 mit Schlepptender

gebaut 1944 von Jung bis JUNGENTHAL. Es handelt sich um eine Maschine Typ Heeresfeldbahn HF 110, die von JUNG und HENSCHEL für die deutsche Armee (Russlandfront) in großer Serie gebaut wurde : Diese Maschine mit Außenrahmen zeichnet sich durch eine variable Spurweite (60-76 cm ) aus und wurde nach dem Krieg von Österreich erworben. Sie befuhr die Strecke PREDING-WIESELSDORF-STAINZ der Steiermärkirsche Landesbahn für die Förderung von Wagen mit normaler Spurweite 76. Sie wurde 1970 mit einem Tender der Originalbaureihe erworben und in den Jahren 1975 -76 überholt (Nr.4) (Fabriknr. 10 120 ).

Diese Maschine vollendet ihren zenjähringen Untersuchungsabstand im Jahr 2005. Umfangreiche Arbeiten werden vor ihrer erneuten Inbetriebnahme an der Feuerbüchse und am Dampfkessel erforderlich.

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Dampflokomotive 020 T

gebaut 1911 von Orenstein und Koppel in Nordhausen  Nr. 4720, ausgestellt im Endbahnhof  Grand Soldat .

locomotive vapeur 020t
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locotracteur 020 gmaeinder kaelble

Kleinlokomotive 020 Gmeinder-Kaelble Typ Heeresfeldbahn HF 50

mit variabler Spurweite , gebaut für die deutsche Armee im Jahr 1944.

Im Hintergrund die Decauville und dazwischen der grüne Salonwagen mit historischem Holzofen.

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Im Jahr 1956 gebaute Kleinlokomotive 020 Deutz Zugstangen

locotracteur-020-deutz
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voitures-wengen

Geschlossene „Wengen“-Wagen (Nr. 41-42)

gebaut 1927 von SIG Neuhausen für die Wengenalpbahn (WAB) in der Schweiz (Strecke Lauterbrunnen-Wengen-Kleine Scheidegg-Grindelwald). Sie wurden 1969 gekauft. Der Umbau der Spurweite von 80 auf 70 erfolgte in den Werkstätten in Interlaken, danach erfolgte die zusätzliche Anpassung dieser ursprünglich auf einer Strecke mit Zahnradschiene geschobenen Wagen in unseren Werkstätten (Änderung der Bremsen, Änderung der Kabine an der Zugspitze, usw…).

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1999 wurden vier weitere geschlossene Wagen bei dieser Bahn eingekauft

Ihre Bauart stimmt zwar mit der SIG Neuhausen 1930 überein, die WAB modernisierte sie jedoch in den 1950er Jahren durch Wegfall der seitlichen Einstiegtüren zugunsten eines Gangs.

  • « Orléans »-Wagen (Nr. 27-28), gebaut von Ets Cadoux für die Gartenschau in Orléans (Strecke mit Spurweite 60). Gekauft im Jahr 1970, sie wurden in unserer Werkstatt an die Spurweite 70 angepasst
  • « Diebolt »-Wagen Nr. 25-26. Sie wurden 1970 von Ets Diebolt in Marmoutier auf Drehgestellen der Bahn nach den von der Association du Chemin de Fer Forestier d’Abreschviller ausgearbeiteten Plänen gebaut.
  • Der Erinnerung halber ist die Lokomotive mit normaler Spurweite 02 + 20 T Mallet der ehemaligen, 1969 geschlossenen Bahn Avricourt-Blâmont-Cirey zu nennen. Diese von HENSCHEL im Jahr 1911 gebaute Maschine ist die letzte Mallet mit normaler Spurweite in Frankreich. Sie wurde von der Association du Chemin de Fer Forestier d’Abreschviller im Jahr 1970 gerettet und der Doller-Tourismusbahn auf der Strecke Cernay-Sentheim anvertraut.

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Orient Express- Wagen

Die Association du Chemin de Fer Forestier d’Abreschviller freut sich seit dem 30. Juni 2009 über die Ankunft ihres « Orient Express »-Wagens, der nach einem pädagogischen Projekt der Schüler und Lehrer des Berufsgymnasiums « D. Labroise » gebaut wurde und auf einem der deutlich heruntergekommenen « Wengen »-Wagen aufbaut. Dieser als Wagen der luxuriösen 1. Klasse geltende Wagen wird für eine nostalgische Ausflugsfahrt im reinsten « Art Déco »-Stil angeboten und in eine herkömmliche Wagengruppe eingebunden, sobald die Nachfrage die Zahl der angebotenen Plätze erreicht.

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Der Association du Chemin de Fer Forestier d’Abreschviller zur Verfügung gestellte Fahrzeuge

    • Einzylindrige Dieselkleinlokomotive 020, Baureihe Montania, gebaut 1909 von Orenstein & Koppel in Nordhausen  4383.
    • Feststehende Dampfmaschine Heinrich-Lanz, gebaut 1907 in Mannheim Nr. 18 690

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